Fundamentals of Piano Practice


Klavier spielen

- Grundlagen, Übungen, Praxistips -
von Chuan C. Chang (2. Ausgabe)
Übersetzung: Edgar Lins

Letzte Änderung: 28. Februar 2009


© Copyright 1991-2009. Kein Teil dieses Dokuments darf ohne die Namen des Autors, Chuan C. Chang, und des Übersetzers, Edgar Lins, sowie dieses Copyrightvermerks heruntergeladen oder kopiert werden. Die Vervielfältigung in jeglicher Form ist nur für den persönlichen Gebrauch zulässig.

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Inhaltsverzeichnis

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Das Dateiverzeichnis ist durch die Aufteilung der Seiten relativ umfangreich geworden. Sie finden es deshalb seit dem 29.11.2004 hier.]


Vorwort


Kapitel 1: Klaviertechnik


I. Einführung

  1. Zweck dieses Buchs
  2. Was ist Klaviertechnik?
  3. Technik, Musik und mentales Spielen
  4. Generelles Vorgehen, Interpretation, Musikunterricht, Absolutes Gehör


II. Grundlegende Verfahren des Klavierübens

  1. Der Übungsablauf
  2. Position der Finger
  3. Höhe der Sitzbank und ihr Abstand zum Klavier
  4. Ein neues Stück - Anhören und analysieren ("Für Elise")
  5. Üben Sie die schwierigsten Abschnitte zuerst
  6. Schwierige Passagen kürzen - In kleinen Portionen üben
  7. Mit getrennten Händen (HS) üben - Erlernen der Spieltechnik
  8. Die Kontinuitätsregel
  9. Der Akkord-Anschlag
  10. Freier Fall, Akkord-Übung und Entspannung
  11. Parallele Sets
  12. Lernen, Auswendiglernen und mentales Spielen
  13. Spielgeschwindigkeit beim Üben
  14. Wie man entspannt
  15. Automatische Verbesserung nach dem Üben (PPI)
  16. Gefahren des langsamen Spielens - Fallstricke der "Intuitiven Methode"
  17. Die Wichtigkeit langsamen Spielens
  18. Fingersatz
  19. Akkurates Tempo und das Metronom
  20. Die schwache linke Hand - Eine Hand unterrichtet die andere
  21. Ausdauer aufbauen, Atmung
  22. Schlechte Angewohnheiten: Der größte Feind des Pianisten
  23. Haltepedal [Anmerkungen zu den Bezeichnungen der Pedale finden Sie hier]
  24. Dämpferpedal, Timbre und Eigenschwingungen vibrierender Saiten
  25. Mit beiden Händen zusammen (HT) üben und mental spielen
    1. Einführung
    2. Beethovens Mondschein-Sonate, 1. Satz, Op. 27, No. 2
    3. Mozarts Rondo Alla Turca, aus Sonate K300 [KV331]
    4. Chopins Fantaisie-Impromptu, Op. 66
  26. Zusammenfassung


III. Ausgewählte Themen des Klavierübens

  1. Klang, Rhythmus, Staccato
    1. Was ist ein "Guter Klang"?
    2. Was ist Rhythmus? (Beethovens Sturm-Sonate)
    3. Staccato
  2. Zyklisch spielen (Chopins Fantaisie Impromptu, Op. 66)
  3. Triller und Tremolos (Beethovens Pathétique, 1. Satz)
    1. Triller
    2. Tremolos (Beethovens Pathétique, 1. Satz)
  4. Bewegungen der Hand und des Körpers
    1. Bewegungen der Hand
    2. Mit flachen (gestreckten) Fingern spielen
    3. Bewegungen des Körpers
  5. Schnell spielen: Tonleitern, Arpeggios und chromatische Tonleitern (Chopins Fantaisie Impromptu und Beethovens Mondschein-Sonate, 3. Satz)
    1. Tonleitern: Daumenuntersatz, Daumenübersatz
    2. Daumenübersatz: Bewegung, Erklärung und Video
    3. Schnelle Tonleitern mit Daumenübersatz
    4. Tonleitern: Herkunft, Namensgebung, Fingersätze
    5. Arpeggios (Chopin, Wagenradbewegung)
    6. Schub und Zug, Beethovens Mondschein-Sonate
    7. Der Daumen: Der vielseitigste Finger; Beispiele von Übungsabläufen für Tonleitern und Arpeggios
    8. Schnelle chromatische Tonleitern
  6. Auswendiglernen
    1. Warum auswendig lernen?
    2. Wer kann auswendig lernen, was und wann?
    3. Auswendiglernen und Pflege des Gelernten
    4. Hand-Gedächtnis
    5. Wie fängt man an?
    6. Auffrischung des Gedächtnisses
    7. Kaltstart
    8. Langsam spielen
    9. Vorausschauend spielen
    10. Langzeitgedächtnis aufbauen
    11. Pflege
    12. Blattspieler und Auswendiglernende (Bachs Inventionen)
    13. Funktion des menschlichen Gedächtnisses
    14. Ein guter Auswendiglernender werden
    15. Zusammenfassung
  7. Übungen
    1. Einführung
    2. Parallele Sets
    3. Wie verwendet man die Übungen für parallele Sets (Appassionata, 3. Satz)?
    4. Tonleitern, Arpeggios, Unabhängigkeit der Finger und Anheben der Finger
    5. (Große) Akkorde spielen, Dehnung der Handflächen
    6. Sprünge
    7. Weitere Übungen
    8. Probleme mit Hanons Übungen
    9. Die Geschwindigkeit steigern
  8. Konturieren (Beethovens Sonate #1)
  9. Ein Stück auf Hochglanz bringen - Fehler beseitigen
  10. Kalte Hände, rutschende Finger, Krankheiten, Handverletzungen, Gehörschäden
    1. Kalte Hände
    2. Rutschende (trockene oder schwitzende) Finger
    3. Krankheiten
    4. Gesundes und ungesundes Üben
    5. Verletzungen der Hand
    6. Gehörschäden
  11. Blattspiel
  12. Absolutes Gehör und relatives Gehör (vom Blatt singen)
  13. Filmen und Aufnehmen des eigenen Spielens, [MIDI, Digitalpianos, Keyboards usw.]
  14. Vorbereitung auf Auftritte und Konzerte
    1. Nutzen und Risiken von Auftritten und Konzerten
    2. Grundlagen fehlerfreien Vorspielens
    3. Für Auftritte üben
    4. Musikalisch üben
    5. Zwangloses Vorspielen
    6. Vorbereitung auf Konzerte
    7. Während des Konzerts
    8. Das ungewohnte Klavier
    9. Nach dem Konzert
  15. Ursachen und Kontrolle von Nervosität
  16. Unterrichten
    1. Lehrer
    2. Kinder unterrichten, Eltern einbeziehen
    3. Auswendiglernen, Blattspiel, Theorie, mentales Spielen, absolutes Gehör
    4. Einige Elemente des Klavierunterrichts
    5. Warum die größten Pianisten nicht unterrichten konnten
  17. Klaviere, Flügel und elektronische Klaviere; Kauf und Wartung
    1. Flügel, akustisches oder elektronisches Klavier?
    2. Elektronische Klaviere
    3. Klaviere
    4. Flügel
    5. Ein akustisches Klavier kaufen
    6. Pflege und Wartung des Klaviers
    7. [Anmerkungen zu Digitalpianos]
  18. Wie man das Klavierspielenlernen beginnt - vom jüngsten Kind bis zum ältesten Erwachsenen
    1. Benötigt man einen Lehrer?
    2. Bücher für Anfänger; Keyboards
    3. Anfänger im Alter von 0 bis über 65
  19. Der "ideale" Übungsablauf (Bachs Invention #4)
    1. Die Regeln lernen
    2. Ein neues Stück lernen (Invention #4)
    3. "Normale" Übungsabläufe und Bachs Lehren
  20. Bach: der größte Komponist und Lehrer (15 Inventionen)
  21. Klavierspielen und die Psychologie
  22. Zusammenfassung der Methoden


IV. Mathematische Theorien des Klavierspielens

  1. Wozu braucht man mathematische Theorien?
  2. Die Theorie der Fingerbewegung
    1. Serielles und paralleles Spielen
    2. Geschwindigkeitsbarrieren
    3. Die Geschwindigkeit steigern
  3. Die Thermodynamik des Klavierspielens
  4. Mozarts Formel, Beethoven und Gruppentheorie
  5. Berechnen der Lernrate
  6. Noch zu erforschende Themen
    1. Impulstheorie des Klavierspielens
    2. Die Physiologie der Technik
    3. Gerhirnforschung (HS- und HT-Spielen usw.)
    4. Was verursacht Nervosität?
    5. Ursachen von und Mittel gegen Tinnitus
    6. Was ist Musik?
    7. In welchem Alter soll bzw. darf man mit dem Klavierspielen anfangen?
    8. Die Zukunft des Klavierspielens
    9. Die Zukunft des Unterrichts


Kapitel 2: Stimmen des Klaviers

  1. Einleitung
  2. Chromatische Tonleiter und Temperaturen
    1. Einleitung
    2. Mathematische Behandlung
    3. Temperatur und Musik
  3. Werkzeuge zum Stimmen
  4. Vorbereitung
  5. Wie man anfängt
    1. Einleitung
    2. Einsetzen und Bewegen des Stimmhammers
    3. Den Wirbel einstellen
    4. Unisono stimmen
    5. Mitschwingung
    6. Diese letzte infinitesimale Bewegung ausführen
    7. Ausgleich der Saitenspannung
    8. Wiegen im Diskant
    9. Grollen im Baß
    10. Harmonisches Stimmen
    11. Was ist Streckung?
    12. Präzision, Präzision, Präzision
  6. Stimmverfahren
    1. Einleitung
    2. Das Klavier nach der Stimmgabel stimmen
    3. Kirnberger II
    4. Gleichschwebende Temperatur (gleichstufige Temperatur, gleichmäßige Temperatur)
  7. Kleinere Reparaturen durchführen
    1. Intonieren der Hämmer
    2. Polieren der Piloten


Kapitel 3: Wissenschaftliche Methode, Theorie des Lernens, Das Gehirn

[Abschnitt 4 ist im Original z.Zt. (26.5.2003) noch "preliminary draft" also ein "Rohentwurf".]

  1. Einleitung
  2. Der wissenschaftliche Ansatz
    1. Einleitung
    2. Lernen
  3. Was ist die Wissenschaftliche Methode?
    1. Einleitung
    2. Definition
    3. Forschung
    4. Dokumentation und Kommunikation
    5. Konsistenzprüfungen
    6. Grundlegende Theorie
    7. Dogma und Lehre
    8. Schlußfolgerungen
  4. Theorie des Lernens
  5. Was Träume erzeugt und Methoden zu ihrer Kontrolle
    1. Einleitung
    2. Der Fall-Traum
    3. Der Unfähig-zu-laufen-Traum
    4. Der Zu-spät-zur-Prüfung-kommen- oder Sich-verlaufen-Traum
    5. Die Lösung für meinen langen und komplexen Traum
    6. Die Kontrolle der Träume
    7. Was uns diese Träume über das Gehirn lehren
  6. Das Unterbewußtsein
    1. Einleitung
    2. Emotionen
    3. Das Unterbewußtsein benutzen


Quellenverzeichnis

Buchbesprechungen

Websites, Bücher, Videos

[Im Original (extern) folgt hier u.a. eine Zusammenfassung der Links. Da diese Liste in der übersetzten Seite wegen der unklaren deutschen Rechtslage nicht wiedergegeben wird, ist hier die Zusammenfassung nicht aufgeführt.]


Anmerkungen


Leserkommentare

Probleme, Sorgen und Erfolge von Klavierspielern; hilfreiche Kommentare von Lehrern und Lesern.


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